7.000 Euro für das Familienhaus

spende Familienhaus-mit Text (WR, 05.04.16)

Mit großer Freude übergaben die Soroptimistinnen den Scheck über 7.000 € für das Familienhaus am Dortmunder Klinikum an Prof. Dr. Dominik Schneider (Direktor Kinder- und Jugendklinik) und Dr. Martina Klein (Leiterin Fundraising).

Die Spende kam bei dem Benefizkonzert „Ziemlich beste Freundinnen“ am 19.11.2015 im Hansa-Theater, Dortmund-Hörde zusammen, das die drei Dortmunder SI Clubs gemeinsam veranstaltet haben.

Allen Spenderinnen und Spendern ein großes DANKESCHÖN !

 

17.03.2016: Equal Pay Day

Auch in diesem Jahr fand wieder im Depot eine Benefiz Filmvorführung zum Equal Pay Day statt. Gezeigt wurde der Film SUFFRAGETTE.

Das Kino war voll besetzt und die an diesem Abend gesammelten Spenden kommen der Dortmunder Einrichtung VIVE ZENE e.V. für das Projekt „Mädchenhaus MÄGGIE“ zu Gute. Näheres erfahren Sie unter www.vive-zene.de

Gemeinsame Benefizveranstaltung „Ziemlich beste Freundinnen“ der drei Dortmunder SI Clubs am 19.11.2015

Auch in diesem Jahr veranstalten die drei Dortmunder SI Clubs (Dortmund, Dortmund Hellweg, Dortmund RuhrRegion) wieder ein Benefizkonzert, welches am Donnerstag, 19.11.2015 im Hansa-Theater in Dortmund-Hörde stattfinden wird.

Dargeboten werden von Susanne Wilhelmina (Schauspielerin) und Petra Riesenweber (Pianistin) Lieder und Geschichten von Marlene Dietrich und Hildegard Knef.

Der komplette Erlös kommt dem Projekt „Familien und beste Freunde Haus“ an der Kinderklinik Dortmund zu Gute.

Karten können über karten@si-ruhrregion.de oder telefonisch unter 0231/556976-11 (Ulrike Weber) bestellt werden. Nähere Infos siehe Einladungsflyer.

Clubs von Soroptiomist International Deutschland spenden über 1,5 Mio. Euro im Jahr

SID-Präsidentin Magdalena Erkens zieht Bilanz am Ende ihrer Amtszeit:

Hannover, 29.09.2015: „Es sind die vielen engagierten Clubs, die Soroptimist International tragen“, weiß Magdalena Erkens, Präsidentin von Soroptimist International Deutschland (SID). Nach zwei Jahren zieht sie zum Ende ihrer Amtszeit positive Bilanz. Pro Jahr unterstützen die deutschen SI-Clubs Projekte im In- und Ausland mit gut 1,5 Millionen. „Einzigartig ist das Engagement der deutschen Clubs für das Projekt „Schule für syrische Flüchtlingskinder“, das wir gemeinsam mit der Welthungerhilfe (WHH) entwickelt haben“, erläutert die SID-Präsidentin, die das Thema „Flüchtlinge“ zu einem Schwerpunkt ihrer Amtszeit erklärte.

Das Schulprojekt in Mardin, im türkisch-syrischen Grenzgebiet, ist inzwischen zum Selbstläufer geworden. Die Welthungerhilfe setzt alles daran, die Finanzierung für die nächsten fünf Jahre aufzubringen. „Gestern (28.) hat die Schule wieder angefangen. 410 Mädchen und Jungs besuchen inzwischen den Unterricht nach syrischen Lehrplänen“, erläutert Magdalena Erkens. „Viele von ihnen sind von Anfang an dabei. Die Fluktuation ist nicht so hoch, wie man aufgrund der Flüchtlingsströme erwarten könnte, denn die meisten Familien bleiben bewusst in der Nähe ihrer Heimat, in der Hoffnung, eines Tages zurückkehren zu können. Dann brauchen die Kinder die Schulbildung, die sie jetzt bekommen.“
Das Projekt der deutschen SI-Clubs, die inzwischen 110.000 Euro für die Schule gespendet haben, hat Unterstützer gefunden: Ein Sponsor übernimmt für die kommenden beiden Jahre den Schulbus-Service für die Kinder. Der türkische Staat trägt die Gehälter der syrischen Lehrer und die Kosten für das Schulgebäude. Da bleibt mehr SI-Spendengeld übrig für Schulmaterialien, Milch und Pausensnacks. „Wir haben uns außerdem entschlossen, kurzfristig 7.000 Euro für die Wiederherstellung einer Schulhofmauer zu spenden. Das klingt seltsam, ist aber wichtig“, erläutert Magdalena Erkens: „Im rund 30 Kilometer von Mardin entfernten Kiziltepe betreut UNICEF eine Schule für Flüchtlingskinder, in der sich unser Partner WHH ebenfalls engagiert. Die Mauer, die den Schulhof umgrenzt, ist völlig marode, zum Teil eingestürzt, so dass die Lehrer um die Sicherheit der Schüler fürchten, vor allem für die syrischen Mädchen. In den Pausen werden sie von jungen Männern belästigt. Mit dem Wiederaufbau der alten Schulhofmauer, bieten wir den Mädchen einen Schutzraum, damit sie unbehelligt lernen können. Als Soroptimistinnen halten wir das für enorm wichtig. Bildung braucht auch sichere Räume.“

Magdalena Erkens übergibt nach zwei Jahren das SID-Präsidentinnenamt turnusgemäß an ihre Nachfolgerin Barbara Kohl. Magdalena Erkens wird weiterhin das von ihr begonnene Schulprojekt für syrische Flüchtlingskinder betreuen. „Das ist gute Tradition bei SI. Die Past-Präsidentin kann sich auf das Projekt konzentrieren und hält weiterhin den engen Kontakt zu den Partnern.“

Spendenkonto: Hilfsfonds von SI Deutschland, Stichwort „Flüchtlingshilfe“, Konto-Nr. 040 900 300, BLZ 670 700 10, IBAN: DE83670700100040900300, BIC: DEUTDESMXXX.
Hinweis für die Redaktionen: Fotos sowie weitere Informationen zum Projekt „Schule für syrische Flüchtlingskinder“ über Magdalena Erkens, Telefon 08554 944454, E-Mail: si.erkens@t-online.de

 

SI-Club Dortmund /SI-Club Dortmund Hellweg / SI-Club Dortmund RuhrRegion: Bezirkstreffen BZ II

Hoch über den Dächern von Dortmund, im Harenberg City Center (HCC), fand am 23. August 2015 das Treffen des Bezirks II statt. Auf Einladung der drei Dortmunder Clubs fanden sich 59 Frauen zum Bezirkstreffen ein. Zum ersten Mal waren die drei Dortmunder Clubs „Dortmund“, „Dortmund Hellweg“ und „Dortmund RuhrRegion“ gemeinsam Gastgeberinnen für das Bezirkstreffen. Insgesamt waren 23 der 34 Clubs im Bezirk vertreten.
Über den sehr guten Zuspruch freuten sich nicht nur die drei Dortmunder Präsidentinnen (Martina Naujoks, designierte Präsidentin des SI-Clubs Dortmund, Dr. Rosemarie Pahlke, Präsidentin des SI-Clubs Dortmund Hellweg und Ulrike Weber, Präsidentin des SI-Clubs Dortmund RuhrRegion), sondern auch die amtierende Vizepräsidentin Bezirk II, Tanja Guski sowie die designierte Vizepräsidentin Bezirk II, Natascha Bruns.

Frau Birgit Jörder, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund, betonte in ihrer Begrüßungsrede die Wichtigkeit der Serviceorganisationen und lobte insbesondere das Engagement der Soroptimistinnen und ihren großen Beitrag der letzten Benefizaktion für das Dortmunder „Sleep In“.

Britt Lorenzen, Expertin für den Bau von Unternehmens- und Kompetenznetzwerken und Soroptimistin im Club Dortmund Hellweg, beschäftigte sich in ihrem Vortrag mit dem Thema „Netzwerke(n) – Modeerscheinung oder Erfolgsfaktor!?“. Mit seiner Idee ins Gespräch zu kommen und vor allem zu bleiben heisst: sich mit eigener Persönlichkeit und seinem Können zu positionieren – egal in welchem Bereich, Projekt oder zu welchem Thema, aber mit Unterstützung seiner eigenen bereits bestehenden Kontakte. Praxisnah und bildhaft gab sie den Teilnehmerinnen 12 goldene Regeln mit auf den Weg.

Der zweite Vortrag zum Thema „Charisma“ wurde von Susanna Wilhelmina, Coach und Schauspielerin mit langjähriger Bühnen- und Filmerfahrung und Soroptimistin im Club Dortmund RuhrRegion, gehalten. In einem interaktiven Vortrag wurden verschiedene Aspekte von charismatischem Esprit dargelegt und Anregungen gegeben, an welchen Stellschrauben gegebenenfalls gedreht werden sollten, um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und festzuhalten.

Engagiert „genetzwerkt“ wurde in den beiden Workshops und natürlich bei einem vorzüglichen Mittagessen an einem wunderschönen Ort. Einige Soroptimistinnen nutzten im Anschluß die Möglichkeit zur Besichtigung des Dortmunder U, dem Zentrum für Kunst und Kreativität. Alles in allem war das Bezirkstreffen eine rundum gelungene Veranstaltung in einer lebhaft erfrischenden Atmosphäre. Über die vielen positiven Feedbacks der Soroptimistinnen haben wir „Dortmunderinnen“ uns sehr gefreut!

(Dr. Rosemarie Pahlke, Club Dortmund Hellweg / Ulrike Weber, Club Dortmund RuhrRegion)

bezirkstreffen_1Foto: L. Netz (v.l.n.r.: T. Guski, SID Vizepräsidentin Bezirk II; U. Weber, Club Dortmund RuhrRegion; B. Jörder, Bürgermisterin Dortmund, Dr. R. Pahlke, Club Dortmund Hellweg; M. Naujoks, Club Dortmund)

 

 

 

Foto: L. Netz

Spende für die Flüchtlingseinrichtung Phoenix-Haus

Aktuelles_Bild7_Spende-PhönixHeute wurde der Spendenscheck in Höhe von 750,00 € an die Flüchtlingseinrichtung „Phoenix-Haus“ in Hörde übergeben. Das „Phoenix-Haus“ wird von der Diakonie Dortmund betrieben und hat Anfang Juni ihren Betrieb aufgenommen. Mit 103 Menschen, darunter auch 14 Kinder, ist das Haus fast voll belegt. Die Personen kommen überwiegend aus Syrien, Irak und Afghanistan und haben nun einen Platz zur Neuorientierung gefunden. Die ersten Hilfsangebote, wie Sprachkurse, starten nach der Sommerpause.

Die Spende wird zur Einrichtung eines Kinder-Spielraums mit kindgerechten Möbeln im Phoenix-Haus genutzt.